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    <title>kunstbetrieb.org (avantgarde art compendium) : Rubrik:Alexander Kluge</title>
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    <description>avantgarde art compendium</description>
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    <title>kunstbetrieb.org</title>
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    <title>&lt;blockquote&gt;&lt;P ALIGN=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;Wir leben in mehreren Wirklichkeiten....</title>
    <link>http://kunstbetrieb.twoday.net/stories/5935432/</link>
    <description>&lt;blockquote&gt;&lt;P ALIGN=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;Wir leben in mehreren Wirklichkeiten. Zu den Sachzwängen gehört das Gefühl. Wenn ein Mensch in seinen Gefühlen von der Realität beleidigt wird, will er, dass neben den Tatsachen seine Träume auch ein Recht haben. Es ist etwas Schönes, wenn ich eine Erfahrung, die mich quält und die ich im Augenblick für unveränderbar halte, verlasse und in eine andere Erfahrung eintauche. Das passiert, wenn wir träumen oder wenn wir ins Kino gehen. Oft haben wir dann beim Wiedereintritt in die Wirklichkeit die Lösung für ein scheinbar unlösbares Problem. Wir haben sie im Traum gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alexander Kluge; im &lt;a href=&quot;http://www.kluge-alexander.de/home/aktuelles/details/article/-1573982023.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=36&amp;cHash=9a3e0624fd&quot;&gt;Gespräch&lt;/a&gt; mit Peter Laudenbach.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>kunstbetrieb</dc:creator>
    <dc:subject>Alexander Kluge</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://kunstbetrieb.twoday.net/stories/5733919/">
    <title>&lt;blockquote&gt;&lt;P ALIGN=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;Ich finde ja, die Realität hält...</title>
    <link>http://kunstbetrieb.twoday.net/stories/5733919/</link>
    <description>&lt;blockquote&gt;&lt;P ALIGN=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;Ich finde ja, die Realität hält man nicht aus. Also muss man nach dem Satz arbeiten: bewahrt, erlöst die Fakten von der menschlichen Gleichgültigkeit. Also nicht Fakten, Fakten, Fakten, sondern Fakt plus die vielen Auswege, die vielen unterirdischen Wege in denen die Emotion auf die Fakten antwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alexander Kluge; im Gespräch mit Matthias Matussek. &lt;br /&gt;
via &lt;a href=&quot;http://www.dctp.tv/&quot;&gt;dctp-tv&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>kunstbetrieb</dc:creator>
    <dc:subject>Alexander Kluge</dc:subject>
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    <dc:date>2009-06-01T18:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kunstbetrieb.twoday.net/stories/5326275/">
    <title>&lt;P ALIGN=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;Heiner Müller ist zum Zeitpunkt des Gesprächs...</title>
    <link>http://kunstbetrieb.twoday.net/stories/5326275/</link>
    <description>&lt;P ALIGN=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;Heiner Müller ist zum Zeitpunkt des Gesprächs Präsident der Akademie der Künste - Ost. Zu Beginn schildert er Kluge seinen Tagesablauf. Er ist ein unwilliger Präsident, der eine Akademie im Umbruch leiten muss, die bald in einer &quot;Europäischen Künstlersozietät&quot; aufgehen wird. Über die einzig funktionierende und innovative &quot;Sektion Musik&quot; der Akademie, die Meisterschüler ausbildet, kommt Müller auf Brecht zu sprechen, dessen Meisterschüler er fast geworden wäre. Nachträglich ist er froh, diese Chance verpasst zu haben und so Brechts Sog entgangen zu sein, der seinen Mitarbeitern den individuell-kreativen Raum entzog. Müller berichtet, wie er sich während seiner Bewerbungsphase und danach im Jahr 1951 mit verschiedenen Jobs durchschlug: Rezensent von Büchern, Nachdichter von Stalinliedern. Auf die Frage Kluges, was eigentlich der Grundgedanke einer Akademie sei, kehrt das Gespräch zu seinem Ausgangspunkt zurück: Die Akademie sei eigentlich der staatsfreie Raum, meint Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Kluge im &lt;a href=&quot;http://muller-kluge.library.cornell.edu/de/video_record.php?f=115&quot;&gt;Gespräch&lt;/a&gt; mit Heiner Müller.&lt;/P&gt;</description>
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    <dc:subject>Alexander Kluge</dc:subject>
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    <dc:date>2007-11-20T00:58:00Z</dc:date>
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    <title>&lt;blockquote&gt;&lt;P ALIGN=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;Die Elemente des Films müssen...</title>
    <link>http://kunstbetrieb.twoday.net/stories/5326273/</link>
    <description>&lt;blockquote&gt;&lt;P ALIGN=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;Die Elemente des Films müssen robust, authentisch, zueinander stimmig sein. Sie bilden eine Partitur. Es ist sehr kompliziert, was man für glaubwürdig erklärt. Aber es ist ein hohes filmisches Ideal, höher als ästhetische Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alexander Kluge; im &lt;a href=&quot;http://www.3sat.de/webtv/?kuz_070608_kluge_16zu9.rm&quot;&gt;Gespräch&lt;/a&gt; mit Ursula Bushnell.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>kunstbetrieb</dc:creator>
    <dc:subject>Alexander Kluge</dc:subject>
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    <dc:date>2007-08-19T23:53:00Z</dc:date>
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    <title>&lt;blockquote&gt;&lt;P ALIGN=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;Sehen Sie, der Kernpunkt meiner...</title>
    <link>http://kunstbetrieb.twoday.net/stories/5326272/</link>
    <description>&lt;blockquote&gt;&lt;P ALIGN=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;Sehen Sie, der Kernpunkt meiner Wahrnehmungen im Film und in der Literatur ist der Antirealismus des Gefühls. Das heißt: Menschen, die mit einer Wirklichkeit konfrontiert werden, die diese Menschen missachtet, leugnen diese Wirklichkeit - dies ist wirklich. Und dass diese bittere und harte Wirklichkeit durch Menschen nicht einfach zu verändern ist zu Lebzeiten, mit den Mitteln, die wir kennen: Das ist eine zweite Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Alexander Kluge; im &lt;a href=&quot;http://www.kluge-alexander.de/zur-person/interviews/details/archive/2006//select_category/7/article/die-geduld-der-buecher.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=31&amp;cHash=3c83872d2f&quot;&gt;Gespräch&lt;/a&gt; mit Claus Philipp.&lt;/P ALIGN=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>kunstbetrieb</dc:creator>
    <dc:subject>Alexander Kluge</dc:subject>
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