Billy Bob Thornton; Fargo
Billy Bob Thornton; Fargo
I seem to be addicted to something that doesn't exist.
— David Cronenberg
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Ich bin immer ein Außenseiter geblieben — und das finde ich auch gut so. Unsere Gesellschaft braucht Außenseiter ganz stark.
— Helge Schneider
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Sense Offence
Wir sind in diese Zeit geboren und müssen tapfer den Weg zu Ende gehen, der uns zugemessen ist. Es gibt keinen anderen. Auf dem verlorenen Posten auszuharren, ohne Hoffnung, ohne Rettung, das ist Pflicht. Ausharren wie jener römische Soldat, dessen Gebeine man vor einer Tür in Pompeji gefunden hat, der starb, weil man beim Ausbruch des Vesuv vergessen hatte, ihn abzulösen. Das ist Größe, das heißt Rasse haben. Dieses ehrliche Ende ist das einzige, was man dem Menschen nicht nehmen kann.
― Oswald Spengler
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Heinz Mack | Dynamic Structure in Black | 1962
[Ich habe da eine verrückte Theorie.] Ah. [So verrückt ist sie gar nicht.] Schon gut, jetzt spielen Sie es doch nicht runter. Ich liebe verrückte Theorien.
— Cmdr. Pelia (Carol Kane) in:
Star Trek SNW, Hegemonie; 2023
Konzentriertes Abendland.
— Peter Scholl-Latour
Sturmbegegnung von U 96 und U 572 am 04.11.1941
im Atlantik; fotografiert von Lothar-Günther Buchheim
Nicht minder unsicher und undurchschaubar erschien die Gesellschaft insgesamt. Sie war durch fragile Identitäten, soziale Fragmentierung, Materialismus und Egoismus sowie scheiternde Beziehungen und soziale Isolation gekennzeichnet. Gefühle von Ohnmacht und Bedrohung prägten das Bild der Risikogesellschaft und schufen den Eindruck ontologischer Aussichtslosigkeit.
— Christoph Classen;
aus: Die Schimanski-Tatorte und der Wandel
von Gewalt in westdeutschen Fernsehkrimis
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[Feel the Juche; thank.]
TELE-MACK; fotografiert von Edwin Braun, 1968
The crowd is the gathering place of the weakest; true creation is a solitary act.
— Charles Bukowski
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I never even thought about whether or not they understand what I'm doing [...] the emotional reaction is all that matters, as long as there's some feeling of communication, it isn't necessary that it be understood.
— John Coltrane
I have frequently seen people become neurotic when they content themselves with inadequate or wrong answers to the questions of life. They seek position, marriage, reputation, outward success of money, and remain unhappy […] even when they have attained what they were seeking. Such people are usually confined within too narrow a spiritual horizon. Their life has not sufficient content, sufficient meaning. If they are enabled to develop into more spacious personalities, the neurosis generally disappears.
— Carl Jung